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Marktlücke

Wie geschaffen für Lehrer und Juristen:

P1000602

Gefunden bei Müller & Böhm, Bolker Str. 53 in Düsseldorf (Heine Haus).

Abschied nehmen

Manchmal kommt der Augenblick, wo man sich von liebgewonnenen Gegenständen trennen muss. Dumm, wenn man auch noch emotional an ihnen hängt. Aber, wie gesagt – manchmal muss man eben loslassen.

toaster

Hier findet man übrigens heraus, wo man kaputte Toaster in Düsseldorf los wird.

Jetzt suche ich einen neuen rosa Toaster. Bitte nicht fragen, warum. Also rosa, nicht Toaster.

Parlamentsfernsehen

Ob es dafür wirklich einen Markt gibt? Das Europäische Parlament gibt es ab heute jedenfalls auch per Internetfernsehen zu bewundern. Insgesamt vier Sender stehen zur Auswahl:

  • Ihr Parlament wendet sich an Zuschauer mit einem speziellen Interesse an Politik auf EU-Ebene, z. b. sachkundige Bürger, Verbände, Sozialpartner, Lobbyisten, Akademiker sowie Mitarbeiter der EU-Institutionen.
  • Ihre Stimme ist auf die Bedürfnisse der allgemeinen Öffentlichkeit zugeschnitten und bietet die Möglichkeit der Veröffentlichung von Zuschauerbeiträgen.
  • Junges Europa richtet sich vorrangig an Kinder im schulpflichtigen Alter, sprich an Vielnutzer des Internets und die europäischen Wähler der Zukunft.
  • Parlament LIVE bietet durchgehende Berichterstattung über Live-Veranstaltungen des Parlaments, insbesondere Plenartagungen, mit einem Link zu den audiovisuellen Archiven vorangegangener Tagungen sowie der Arbeit der Ausschüsse in den kommenden Monaten. [Quelle: Europäisches Parlament]

Wer mag, kann ja gucken, ob sein Abgeordneter jemals im Plenum zu sehen ist.

Kleingeldwahn und Weinerei

Zum Abendessen zwei Schnipsel zum Thema Kleingeld:

Und noch ein Link für alle Weintrinker, die sich schon immer gefragt haben, woher die ganzen Trauben kommen sollen, die in den Discounterweinen stecken.

Der richtige Weg

Gibt es eigentlich den richtigen Weg in der juristischen Ausbildung? In jedem Fall. Leider muss man ihn selbst finden. Ein paar Anregungen dazu:

Studium
Am Anfang ist nichts wichtiger als die richtige Uni. Die richtige Uni zeichnet sich unter anderem aus durch

  • lange Öffnungszeiten der gut ausgestatteten Fachbibliothek
  • ein breites Angebot an Lehrveranstaltungen
  • eine gute Mischung an jüngeren und älteren Professoren
  • externe Dozenten aus der Praxis
  • eine gesunde Kneipenlandschaft
  • Hochschulsport
  • ein passabeles studium universale
  • mindestens drei kommerzielle Repititorien vor Ort

Warum das alles? Die langen Öffnungszeiten der FB lassen einen flexibel lernen und arbeiten. Da man im Studium Jura entdecken soll, braucht es ein möglichst umfangreiches Vorlesungsangebot, um festzustellen, wohin man will. Oder nicht. In entspannter Atmosphäre. Nicht zu kurz kommen darf aber das Interesse der Fakultät an den Grundfesten, gerade im Zivilrecht ist eine vernünftige Ausbildung inklusive römischem Recht mehr wert als das Seminar im Energierecht. Erfahrene Hochschullehrer leisten hier wahre Wunder, während die jüngere Garde meistens didaktisch weit besser aufgestellt ist. Die Mischung beider “Extreme” macht es halt.

Neben den “harten” Faktoren gibt es aber auch die Softskills eines Unistandortes: Kontakte knüpft man am Mittagstisch und abends in der Kneipe. Wer arbeitet, darf auch feiern.

Mens sana in corpore sano: nicht unterschätzen darf man das Sportangebot vor Ort, sei es die Laufstrecke um den kleinen See oder das Fitnessstudio um die Ecke. Günstig und zielgruppenorientiert ist manchmal das Hochschulsportangebot, wenn nicht gerade marxistische Frauengruppen den Hochschulsport organisieren.

Auch der Kopf will Abwechslung haben, Ringvorlesungen und studium universale öffnen ein wenig den Horizont. Wer es sich traut, studiert “nebenbei” entweder etwas für den Lebenslauf (BWL oder VWL) oder etwas für das Wohlbefinden (z.B. Kunstgeschichte oder Literaturwissenschaften). Ist das mit Kosten verbunden, nutzt eben besagte Vorlesungen im Rahmen des studium universale.

Schließlich: kommerzielle Repititorien vor Ort sind leider unabdingbar für die spätere Examensvorbereitung. Zumindest sollte die Option bestehen, sein Geld zu verschleudern.

Stimmen die Voraussetzungen, dann geht es nun ans Eingemachte. Jura ist ein wenig Handwerk gekreuzt mit etwas Kunst. Ideenlose Lernfanatiker scheitern ebenso wie faule Individualisten. Jedem Studenten sollte klar sein, dass er die nächsten sieben Jahre mit viel, viel Arbeit verbringen wird. Wer Probleme damit hat, auch mal auf Sonnenschein und Schlaf zu verzichten, ist in der Rechtswissenschaft falsch aufgehoben. Das Studium trainiert zur Selbstkasteiung, zu Disziplin und Selbstverantwortung. Und vor allem dazu, mit dem Scheitern zurechtzukommen. Das wichtigste ist und bleibt aber, den eigenen Rhythmus zu finden. Denn den braucht man später noch.

Inhaltlich ist das Studium gut machbar. Man sollte früh lernen, was wichtig und was weniger wichtig zu lernen ist. Systematik und Abstraktion etwa helfen, ein Gespür dafür zu bekommen, was umstritten und was nicht umstritten ist. Selbst die Prüfungsreihenfolge einer Norm kann man selbst herleiten, wenn man seinen gesunden juristischen Verstand benutzt. Grundlegend falsch ist es, Dinge einfach auswendig zu lernen. Manchmal ist das leichter (etwa bei Definitionen und Aufbauschemata), grundsätzlich sollte es aber vermieden werden. Mit viel Geld in der Hand kann man im dritten Semester auch ein kommerzielles Repititorium besuchen – hier lernt man schnell, worauf es für das Examen ankommt. Jura lernt man so allerdings nicht.

Ansonsten gilt: üben. Reden, diskutieren, Gedanken entwickeln und verteidigen, schreiben, argumentieren. Nichts allein in der stillen Kammer, sondern mit Kommilitonen und der Lerngruppe. Und bloss nicht vergessen, dass das Studium auch Spass machen soll.

Ach ja: keinesfalls falsch ist es, als StudHK an einem Lehrstul zu arbeiten. Gute Studienleistungen helfen.

Endstadium/Studienende
Jetzt gilt es: noch ein Jahr bis zu den Klausuren bedeutet viele Wiederholungen und einiges an Frust. Vor jeder Examensvorbereitung muss aber die kritische Frage stehen: bin ich dafür eigentlich geeignet? Will ich das? Spätestens jetzt muss die Notbremse gezogen werden, wenn Zweifel bestehen. Sonst wäre es schade um die Zeit und das Geld.

Kommerziell oder “Examen ohne Rep”? Die Frage muss jeder selbst beantworten. Hier eine kleine Entscheidungshilfe:

pro kommerzielles Rep:

  • fester Lernplan
  • Druck
  • Sozialisierungszwang in der heißen Phase
  • meist brauchbare Unterlagen als Zusammenfassung des Lernstoffs
  • umfangreiche Fallsammlung
  • meist integrierter Klausurenkurs
  • erstaunlich treffsichere Prognose des Prüfungsstoffs

contra kommerzielles Rep:

  • teuer
  • unflexibel
  • haufenweise Besserwisser

pro Examen ohne Rep:

  • individuell anpassbar
  • günstig
  • die Lerngruppe harmoniert besser

contra Examen ohne Rep:

  • verlangt viel Vorarbeit und Zeit
  • Eigendisziplin statt Druck von Außen
  • Gefahr falscher Schwerpunktsetzung
  • Ergänzung durch gutes Unirep nötig (Klausurenkurs!)

Tendenziell gilt, dass eher gute Kandidaten besser ohne kommerzielles Rep fahren, da sie einschäten können, was wichtig ist und was nicht – zudem ist hier die nötige Selbstdisziplin meist nicht das Problem.

1. Examen
Durch die Zersplitterung des Studiums in universitäre und staatliche Prüfung läßt sich keine allgemeingültige Empfehlung geben. Klar sein sollte, dass man an der Uni meistens eher die Punkte holen kann als im staatlichen Teil. Andererseits besagen hartnäckige Gerüchte, dass bei der Jobsuche der staatliche Teil ausschlaggebend sei. Egal wie, das Examen sollte am Ende der gerechte Lohn für das Können und die Arbeit sein, die der Kandidat investiert hat. Für die Klausuren ist wichtig, dass man unter Bedingungen schreibt, die bislang unbekannt sind. Ein steriler Prüfungsraum, viele unbekannte Gesichter, Formalismus, Druck – niemand wird leugnen können, dass die Psyche ein gewichtiges Wort im Examen mitspricht. Inhaltlich dagegen ändert sich nichts: die Klausuren sind nicht schwieriger oder umfangreicher als das, was man aus der Vorbereitung kennt. Mit guter Vorbereitung und sinnvoller Zeiteinteilung kann man beruhigt an die Sache herangehen. Die Nerven beruhigen sich dann von selbst – spätestens, wenn man auf gewohntem Terrain agiert, heißt, die Klausur löst. Nach der Klausur heißt es: abhaken. Bloß nicht weiter über das Geschriebene nachdenken, sondern entspannen.

In der mündlichen Prüfung nebst Aktenvortrag darf man zeigen, dass man nicht nur alles weiß, sondern auch weiß, wann und wo man es anbringt. Auch hier gilt: strukturiertes Denken äußert sich in strukturiertem Vortrag. Muss der Prüfer erst den roten Faden suchen, hat der Prüfling schon verloren. Wie in der Klausur sollte man auch im Gespräch das Gebot der Einfachheit nicht aus den Augen verlieren.

Montagslink

Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wozu ich diesen Minibeamer gebrauchen kann: Link.

Nein, habe ich nicht

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Ich glaube es ja nicht. Nein, ich habe mich nicht registriert. Will ich auch nicht. Damit ist zumindest klar, dass Version 6 nicht mehr auf den Rechner kommt.

Zu verkaufen

Schönfelder nebst Ergänzungsband in der aktuellen EL, samt 137. EL bei Lieferung durch den Verlag für das Grundwerk. Neupreis EUR 55,00 (ohne Fortsetzungslieferung), drei Wochen alt, ohne Markierungen und Anstreichungen, leichte Gebrauchsspuren, mit Karton.

sf

Preis? Tja… EUR 45,00 inkl. Versand (inkl. der 137. EL) hätte ich gerne. Oder ein Angebot per Mail an mich.

Der praktische Fall, etwas anders

Sex and crime – warum darf eine Hausarbeit eigentlich nicht auch mal abseits “normalverdorbener” Pfade spielen? Deshalb habe ich einfach mal einen nicht ganz ernstgemeinten Vorschlag zusammengebastelt.

Manni Moosmacher (M) ist stolzer Besitzer eines Saunaclubs nebst Begleitservice in Düsseldorf. Die Geschäfte laufen gut, deshalb beschließt M, sein Dienstleistungsangebot zu erweitern. Deshalb gründet er am 01.01.2007 die “Manni Erotikfilm Produktions GmbH” (P), deren einziger Gesellschafter und Geschäftsführer er selbst ist. Aufgabe der P ist es, freizügige Filme zu produzieren, worunter neben den eigentlichen Dreh- und Schneidearbeiten auch die Geldbeschaffung und das Darstellercasting fallen. Eine weitere Gesellschaft, die “Manni Erotikfilm Vertrieb und Verleih GmbH” (V) (ebenfalls am 01.01.2007 gegründet), kümmert sich um Vertrieb und Vermarktung der produzierten Filme. Auch hier ist M alleiniger Gesellschafter, Geschäftsführerin ist aber seine alte Flamme Klara Kannix (K), die M jeden Wunsch von den Augen abliest. Zu viel mehr ist sie nicht in der Lage, M plant, sämtliche Schreiben mit einer perfekt nachgemachten Unterschrift der K zu unterzeichnen. Um K ruhig zu stellen, hat M ihr am 20.03.2007 ihren Reisepass abgenommen, wobei er wußte, dass K nun denkt, sie halte sich – obwohl sie Deutsche von Geburt ist – illegal in Deutschland auf. Als K in einem Anfall von rasender Eifersucht im Mai 2007 drohte, die “ganze Machenschaft” der Polizei zu melden, hatte M nur gelacht und gesagt, sie möge gerne zur Polizei gehen. Er wisse schon, wer dann im Gefängnis wegen illegalen Aufenthalts landen würde. So einer Person wie K glaube man eh kein Wort. Seither ist K ihrem Schicksal ergeben und kümmert sich gar nicht mehr um die Geschäfte der V.

Der erste Film der P soll ein Kassenschlager werden. M hat sich nämlich ein wenig bei den Kosten für Anschaffung und Unterhalt des wunderschönen Champagnerwhirlpools verschätzt, den er auf dem Briefpapier der V mit der Unterschrift der K beim örtlichen Whirlpoolhändler Addi Abfluss (A) bestellt hat. Als er den Pool per Fax am 15.08.2007 kaufte, wußte M zwar, dass das Geschäftskonto der V vollkommen leergeräumt ist, ging aber davon aus, dass die kommenden Einnahmen für die Finanzierung des Pools schon reichen würden. Nicht bedacht hatte M aber, dass der Champagner für den Pool auch ein wenig Geld kostet. Und da M keinesfalls auf die tägliche Runde im Pool verzichten will, muss endlich Geld in der Kasse klingeln.

Unter diesen düsteren Vorzeichen grübelt M nun, welcher Film die ganze Misere beenden könnte. Aus seinem Bekanntenkreis erfährt er, dass das Alter der Darstellerinnen entscheidenden Einfluss auf den Absatz des geplanten Films hat. “Blutjunge Schulmädchen” ist nach kurzer Überlegung der Arbeitstitel und M fängt mit dem Casting an. Um Geld zu sparen, ist M nicht nur Kameramann und Toningenieur, sondern auch Regisseur des Films. Und er übernimmt das Casting der Darstellerinnen. Schnell merkt M, dass – entgegen seiner Erwartung – Darstellerinnen im Schulmädchenalter rar sind. Schließlich unterschreiben am 01.09.2007 drei Frauen (F1, F2 und F3) den Vertrag mit der P. Als Gegenleistung für ihre Schauspielleistung stehen ihnen nach diesem Vertrag EUR 3.000,00 zu, die von der P bei Ende der Dreharbeiten ausbezahlt werden sollen. Wovon die P das bezahlen soll, ist M vollkommen schleierhaft, es interessiert ihn aber auch nicht sonderlich.

Ärgerlich ist, dass die Schauspielerinnen so gar nicht wie Schulmädchen aussehen, was auch nicht verwundert, da sie alle weit über vierzig Jahre alt sind. M bestellt daher die K am 15.09.2007 ins Studio, damit sie mit etwas Schminke und knappen Kostümchen ein wenig an der Altersschraube dreht. Doch trotz aller Mühe läßt sich das wahre Alter von F1, F2 und F3 kaum vertuschen. Dem Schicksal ergeben dreht M den Film dennoch.

Geschnitten und mit einigen Weichzeichnern nachgebessert ist “Blutjunge Schulmädchen” endlich am 15.01.2008 fertiggestellt. M leiert im Namen der V eine große Vermarktungsaktion an. Auf dem Cover der DVD sowie den Filmplakaten posiert äußerst aufreizend eine weniger als knappbekleidete Schönheit in Schuluniform unter dem Filmtitel. M hat sein letztes Geld für das Erotikmodell zusammengekratzt, damit die potentiellen Käufer in der Erwartung, dass die Schauspielerinnen des Films gleiche Qualitäten besäßen, ihm die DVD aus den Fingern reißen. Leider hat das Modell verschwiegen, dass sie vor drei Tagen, am 20.02.2008 erst sechzehn Jahre alt geworden ist. M ging – zutreffend – davon aus, dass sie wenigstens zwei Jahre älter aussehe.

Kaum ist die DVD am 01.04.2008 im Handel, beschweren sich etliche Kunden bei V über die offensichtliche Diskrepanz von Verpackung und Inhalt der DVD. Keine der Darstellerinnen sei im Schulmädchenalter, so die Käufer, ja noch nicht einmal als Abiturientin mit zwei Ehrenrunden ginge F1, F2 oder F3 durch. Nachdem 100 DVDs zu je EU 25,00 (was der gängige Preis für DVDs mit dem versprochenen Inhalt ist) verkauft sind, bricht der Absatz ein. Keine einzige DVD wird mehr verkauft, so dass M am 01.05.2008 beschließt, das Kapitel Film endgültig zu schließen. Als Trost steckt er das gesamte eingenommene Geld in die Tasche, vertröstet F1, F2 und F3, die noch immer keinen Cent ihrer Gage gesehen haben und verläßt fluchtartig die Stadt, um in Köln ganz neu anzufangen. M geht davon aus, dass ihm das Geld zustehe, schließlich sei die P ja “seine Firma”.

Auf Anraten eines Bekannten beantragt die K am 03.05.2008 für die V das Insolvenzverfahren, da Schulden in Höhe von EUR 10.000,00 bei der Bank aufgelaufen sind, die die V nicht begleichen kann. Außerdem will A endlich das Geld für den Pool haben.

Zu allem Übel fordert Poolboy Bernie (B), den seit seiner Einstellung durch P am 01.11.2007 niemand bezahlt hat, sein versprochenes Fixgehalt von EUR 1.200,00 im Monat ein. Weil er niemanden mehr bei der P erreichen kann, erstattet B am 01.08.2008 Strafanzeige bei der Polizei. In dem Arbeitsvertrag zwischen der P und B hat sich die P unter anderem dazu verpflichtet, den Sozialversicherungsträgern die Aufnahme der Beschäftigung durch P anzuzeigen und die entsprechenden Beiträge abzuführen. M hatte für den Vertrag eine Mustervorlage benutzt, ohne sich diese vorher durchzulesen. Lediglich den Betrag für das Gehalt hatte er handschriftlich eingetragen. Weder am 01.11.2007 noch in der Folgezeit wäre die P in der Lage gewesen, die EUR 1.200,00 monatlich für B aufzubringen.

Strafbarkeit der Beteiligten?

Christliche Nächstenliebe

Die CDU in Düsseldorf hat eine Bezirksvertretung 8, die durch und durch katholisch ist. Das zeigt sich vor allem darin, dass der Ehe der Raum eingeräumt wird, den sie verdient. Zum Beispiel bei der Renovierung eines Kleinods in Düsseldorf, dem Schloss Eller. Was man dort nun erwarten darf? Bitteschön:

Im Schloss kann die Ehe geschlossen und vollzogen werden. [Quelle: Bürgerinfo BV 8]

Ich hoffe, das spielt sich alles hinter geschlossenen Türen ab.

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